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Dieses Bauwerk wurde vom Baudepartement aufgrund eines Wettbewerbes in Auftrag
gegeben - es ist das erste realisierte Projekt des Architekten.
Die beiden Wohnhäuser für die insgesamt 24 Behinderten sind auf
einer mit Bäumen eng bestandenen Parzelle so gruppiert, dass eine mehrfach
abgewinkelte Anlage entsteht, die vielfältige Raum- und Sichtbeziehungen
sowohl nach innen wie auch nach aussen bietet ein wichtiges therapeutisches
Ziel.
Die räumliche Verzahnung von hohl und voll, von eng und weit, hoch
und niedrig wird in der Förderstätte noch gesteigert und mit der
Farbgebung wo möglich unterstützt.
Die Arbeit wurde mit der «Auszeichnung für gute Bauten der Stadt
Basel» belohnt.
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